Konfigurationsgovernance
Vollständige Kontrolle darüber, wer Produktkonfigurationsregeln ändern kann, wie Änderungen freigegeben werden und wie der Konfigurationsstatus zu jeder Zeit nachvollziehbar ist.
Kontrolliert
Konfigurationsänderungen mit Freigabeprozess
Nachvollziehbar
Jede Regeländerung protokolliert
Rollback
Zu jeder früheren Version zurückkehren
Die Herausforderung
Das Problem mit unkontrollierten Konfigurationsänderungen
Wenn Produktkonfigurationsregeln ohne Governance geändert werden können, entstehen Risiken: Eine falsch konfigurierte Regel kann dazu führen, dass plötzlich ungültige Konfigurationen möglich sind, oder dass gültige Konfigurationen gesperrt werden. In einem produktiven System kann das sofortige Auswirkungen auf laufende Angebotsprozesse haben.
Ohne Änderungsprotokollierung ist es schwierig, Fehler zu diagnostizieren. Wann wurde die Regel geändert? Wer hat die Änderung vorgenommen? Wie war der Zustand vorher?
Für regulierte Industrien und Unternehmen mit Qualitätsmanagementsystemen ist Konfigurationsgovernance eine Compliance-Anforderung.
So funktioniert es
So funktioniert Konfigurationsgovernance in Mercura
Mercura trennt die Entwicklungs- von der Produktionsumgebung für Konfigurationsregeln. Änderungen werden in einer Staging-Umgebung entwickelt und getestet, bevor sie in die Produktion freigegeben werden. Jede Änderung durchläuft einen definierten Freigabeprozess und wird vollständig protokolliert.
Im Lieferumfang enthalten
Hauptfunktionen
- Staging-Umgebung für Konfigurationsentwicklung
- Freigabeworkflow für Produktionsübernahme
- Vollständiges Änderungsprotokoll mit Benutzer und Zeitstempel
- Rollback zu jeder früheren Konfigurationsversion
- Rollenbezogene Berechtigungen für Konfigurationsänderungen
- Automatische Tests bei Konfigurationsänderungen
- Benachrichtigungen bei kritischen Änderungen
- Compliance-Reports für Qualitätsmanagement
Der Unterschied
Konfigurationsgovernance: Vorher und nachher
- Regeländerungen direkt in der Produktion
- Fehler in Regeln schwer zu diagnostizieren
- Keine Rollback-Möglichkeit bei fehlerhaften Änderungen
- Keine Compliance-Dokumentation für Änderungen
- Alle Änderungen durch Staging und Freigabeprozess
- Fehler sofort identifizierbar durch Änderungsprotokoll
- Rollback in Sekunden zu letzter stabiler Version
- Vollständige Compliance-Dokumentation automatisch
Praxisbeispiel
Konfigurationsgovernance in der Praxis
Ein zertifizierter Hersteller von Medizintechnik-Komponenten nutzt Mercura-Governance für alle Konfigurationsregeländerungen. Jede Änderung wird dokumentiert, freigegeben und protokolliert – als Teil des ISO-13485-Qualitätsmanagementsystems.
Angebotserstellung in 3 Tagen — jetzt in unter 4 Stunden.
Geschäftlicher Nutzen
Warum Konfigurationsgovernance Ihre Betriebssicherheit erhöht
Unkontrollierte Änderungen in einem produktiven CPQ-System sind ein operationelles Risiko. Governance schützt die Stabilität Ihres Angebotsprozesses und liefert die Dokumentation, die für Compliance und Qualitätsmanagement erforderlich ist.
Konfigurationsänderungen sicher verwalten
Mercura CPQ gibt Ihnen vollständige Governance über Produktkonfigurationsregeln – mit Staging, Freigabe und Protokollierung.
Lassen Sie uns gemeinsam bauen.
Wir ermöglichen es Herstellern, die Produktmodellierung zu beherrschen, den Angebotsprozess zu optimieren, Fehler zu reduzieren und letztendlich maßgeschneiderte Lösungen zu liefern, die Kunden nachfragen.