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Technische Plattform

MACH-konformes CPQ

Microservices, API-first, Cloud-native, Headless. Mercura überträgt die Architektur, die den E-Commerce neu definiert hat, auf den CPQ-Bereich – die Sprache, die Enterprise-IT und Einkauf längst sprechen.

MACH-konformes CPQ

MACH

Microservices · API-first · Cloud-native · Headless

OpenAPI

Standards-basiert – jeder Service dokumentiert und versioniert

K8s-nativ

Cloud-natives Deployment auf Ihrer Infrastruktur

Die Herausforderung

Enterprise-CPQ hängt zwei Architekturzyklen hinter dem E-Commerce zurück

Der E-Commerce hat seinen MACH-Wandel vor zehn Jahren vollzogen. Komponierbare, Headless-Commerce-Plattformen – commercetools, Spryker, BigCommerce – haben die monolithischen Suiten (SAP Hybris, Oracle ATG, IBM WebSphere Commerce) abgelöst. Heute erwartet jeder IT-Architekt Microservices, API-first, Cloud-nativ und Headless als Baseline.

CPQ hat diesen Schritt nicht vollzogen. Die dominanten Plattformen – Tacton, Configit, Salesforce CPQ, Oracle CPQ – sind nach wie vor monolithisch, gebündelt und an konkrete Front-end-Frameworks gekoppelt. Ausschreibungen, die MACH-Konformität fordern, werden mit Workarounds und Roadmap-Versprechen beantwortet.

Für Enterprise-Einkaufsteams ist das in der CPQ-Evaluation 2026 ein echtes Problem. Architekturboard, Cloud-Strategie und Integrations-Architekten erwarten MACH-Terminologie – ein Anbieter, der sie nicht glaubhaft spricht, gilt als Legacy.

So funktioniert es

So funktioniert Mercuras MACH-Architektur

Mercura ist durchgängig nach den vier MACH-Prinzipien aufgebaut. Microservices: jede CPQ-Fähigkeit – Konfiguration, Preisgestaltung, Angebotserstellung, Dokumentengenerierung, Auftragsübergabe – läuft als unabhängiger Service. API-first: jeder Service ist über eine dokumentierte REST-API ansprechbar. Cloud-native: Mercura läuft auf Kubernetes, ist elastisch skalierbar und multi-regional einsetzbar. Headless: Regel-Engine und Preislogik sind vollständig vom Front-end entkoppelt. Die Architektur ist nach Enterprise-Architekturstandards dokumentiert – inklusive OpenAPI-Spezifikationen, Deployment-Diagrammen und Standards-Konformitätserklärungen.

Im Lieferumfang enthalten

Hauptfunktionen

  • Microservices-Architektur – unabhängiges Service-Deployment
  • API-first – jede Fähigkeit über dokumentierte REST-API zugänglich
  • Cloud-native – Kubernetes-basiert, multi-regional, elastisch skalierbar
  • Headless – Regel- und Preislogik vom Front-end entkoppelt
  • OpenAPI-3.x-Spezifikationen für jeden Service
  • Standards-basierte Authentifizierung – OAuth 2.0, OIDC, SAML
  • Webhook- und event-getriebene Integration
  • Konformität mit Enterprise-Architekturkriterien dokumentiert

Der Unterschied

MACH-konformes CPQ vs. monolithisches Legacy-CPQ

Ohne MACH-Konformität
  • Monolithische CPQ-Suite – alle Fähigkeiten fest gekoppelt
  • Front-end-Framework vom Anbieter vorgegeben
  • Single Deployment Unit – Skalierung betrifft alles
  • Architekturboard kennzeichnet CPQ als Legacy
  • Integration mit MACH-Systemen erfordert Middleware
Mit Mercura
  • Microservices – jede CPQ-Fähigkeit isoliert deploy- und skalierbar
  • Headless – jedes Front-end, jeder Kanal, jedes Gerät
  • Cloud-natives Deployment auf Kubernetes
  • Architekturboard sieht CPQ als konform an
  • Native Integration mit MACH-Commerce, PIM, OMS und CDP

Praxisbeispiel

Beispiel: Industriekonzern richtet CPQ auf MACH-E-Commerce-Roadmap aus

Ein multinationaler Industriekonzern hatte drei Jahre lang seinen B2B-E-Commerce auf einen MACH-Stack (commercetools, Contentful, Algolia) migriert. Das nächste Vorhaben war CPQ – doch die monolithische, on-premise-Architektur des bestehenden Anbieters widersprach jedem Prinzip des neuen Stacks. Das Projekt wurde neun Monate lang im Architekturboard blockiert. Nach der Evaluation MACH-konformer Alternativen entschied sich der Konzern für Mercura. Das Architekturboard genehmigte die Einführung in vier Wochen. CPQ läuft heute neben dem Commerce-Stack als gleichrangiger Service.

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Industrieller Armaturenhersteller

Geschäftlicher Nutzen

Warum MACH-konformes CPQ zählt

MACH ist die Lingua Franca moderner Enterprise-Systeme. Ein CPQ, das MACH-Prinzipien folgt, fügt sich sauber in die übrige Technologielandschaft ein – ohne Übersetzungsschichten. Es signalisiert architektonische Glaubwürdigkeit gegenüber den Stakeholdern, deren Zustimmung für jede Enterprise-Software erforderlich ist. Für Hersteller, die einen modernen kommerziellen Stack aufbauen, ist MACH-Konformität kein Differenzierungsmerkmal mehr – sie ist Baseline.

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