Konfigurationseinschränkungen und Kompatibilitätsregeln
Hinterlegen Sie präzise Kompatibilitätsregeln, die ungültige Produktkonfigurationen automatisch verhindern – bevor ein fehlerhaftes Angebot erstellt wird.
100%
Konfigurationsvalidierung in Echtzeit
Null
Fehlerhafte Angebote durch ungültige Kombinationen
Zentral
Regelpflege ohne IT-Aufwand
Die Herausforderung
Das Problem mit unkontrollierten Produktkombinationen
Produzierende Unternehmen mit umfangreichen Produktkatalogen stehen vor einer kritischen Herausforderung: Nicht jede Kombination von Optionen ist technisch realisierbar. Ein Getriebe, das nur mit bestimmten Motorklassen funktioniert. Eine Beschichtung, die bei bestimmten Temperaturbereichen nicht zulässig ist. Ein Zubehörteil, das mit einer bestimmten Gehäusegröße inkompatibel ist.
Ohne ein durchgängiges Einschränkungsmanagement entstehen fehlerhafte Angebote, die nach Auftragserteilung korrigiert werden müssen. Jede Korrektur kostet Zeit, Geld und Vertrauen beim Kunden.
Je größer das Produktportfolio, desto unmöglicher wird es, alle Einschränkungen durch manuelles Prüfen zu beherrschen. Unternehmen haben die Wahl zwischen langsamen Prozessen (alles durch Experten prüfen lassen) oder fehlerhaften Angeboten (alles ohne Prüfung freigeben).
So funktioniert es
So funktionieren Konfigurationseinschränkungen in Mercura
Mercura bietet eine leistungsstarke Constraint-Engine, in der Produktverantwortliche Kompatibilitätsregeln ohne Programmierkenntnisse definieren. Die Regeln werden in Echtzeit ausgewertet: Wenn eine Auswahl eine Einschränkung verletzt, wird die entsprechende Option automatisch deaktiviert oder eine klare Fehlermeldung angezeigt. Der Vertriebsmitarbeiter sieht nur gültige Optionen.
Im Lieferumfang enthalten
Hauptfunktionen
- Visuelle Regeleditor-Oberfläche ohne Programmierung
- Echtzeit-Constraint-Prüfung während der Konfiguration
- Mehrstufige Einschränkungen über Produkthierarchien
- Bedingte Pflichtfelder und Optionssperren
- Einschränkungsregeln importieren aus bestehenden Systemen
- Versionierung und Rollback von Regelsets
- Fehlerprotokollierung für ungültige Konfigurationsversuche
- Testmodus für neue Regeln vor Produktivschaltung
Der Unterschied
Konfigurationseinschränkungen: Vorher und nachher
- Fehlerhafte Angebote durch ungeprüfte Optionskombinationen
- Nacharbeiten nach Auftragserteilung
- Expertenwissen nicht skalierbar für das gesamte Team
- Regeländerungen erfordern IT-Aufwand
- Nur gültige Konfigurationen sind ausführbar
- Keine Nacharbeit durch Konfigurationsfehler
- Produktwissen zentral hinterlegt und skalierbar
- Regeländerungen in Minuten ohne IT
Praxisbeispiel
Konfigurationseinschränkungen in der Praxis
Ein Hersteller von Antriebssystemen hat über 2.000 Kompatibilitätsregeln in Mercura hinterlegt. Seit der Einführung wurden keine fehlerhaften Angebote mehr an Kunden weitergeleitet. Das Engineering-Team wurde aus dem routinemäßigen Prüfprozess entlastet und kann sich auf echte Entwicklungsaufgaben konzentrieren.
Angebotserstellung in 3 Tagen — jetzt in unter 4 Stunden.
Geschäftlicher Nutzen
Warum Konfigurationseinschränkungen Ihre Marge schützen
Fehlerhafte Konfigurationen sind eine der teuersten Fehlerquellen im Maschinenbau-Vertrieb. Jede Korrektur nach Auftragserteilung verursacht direkte Kosten und Reputationsschäden. Mercura verhindert diese Fehler an der Quelle – in dem Moment, in dem der Vertriebsmitarbeiter das Angebot erstellt.
Ungültige Konfigurationen von Anfang an verhindern
Mercura CPQ stellt sicher, dass Ihr Vertriebsteam ausschließlich fertigungsgerechte Angebote erstellt.
Lassen Sie uns gemeinsam bauen.
Wir ermöglichen es Herstellern, die Produktmodellierung zu beherrschen, den Angebotsprozess zu optimieren, Fehler zu reduzieren und letztendlich maßgeschneiderte Lösungen zu liefern, die Kunden nachfragen.