Produktabhängigkeitslogik
Definieren Sie komplexe Wenn-Dann-Abhängigkeiten zwischen Produktoptionen. Wenn eine bestimmte Auswahl getroffen wird, werden automatisch weitere Optionen aktiviert, deaktiviert oder als Pflichtfeld markiert.
Wenn-Dann
Abhängigkeitsregeln in natürlicher Sprache
Echtzeit
Regelauswertung während Konfiguration
Unbegrenzt
Verschachtelungstiefe der Abhängigkeiten
Die Herausforderung
Das Problem mit bedingten Produktoptionen
Komplexe Industrieprodukte haben oft Optionen, die voneinander abhängen. Wenn Sie eine Pumpe mit einem bestimmten Antrieb konfigurieren, werden bestimmte Dichtungstypen obligatorisch. Wenn Sie eine Schaltanlage mit erhöhten Schutzklassen auswählen, ändern sich verfügbare Kabeleinführungen. Diese bedingten Abhängigkeiten sind für erfahrene Ingenieure selbstverständlich – für Vertriebsmitarbeiter oft eine Wissensbarriere.
Ohne automatisierte Abhängigkeitslogik müssen Vertriebsmitarbeiter diese Zusammenhänge manuell kennen oder nachschlagen. Das verlangsamt die Konfiguration und erzeugt Fehler, wenn das Wissen nicht vollständig verfügbar ist.
Die Alternative – alles durch Engineering prüfen lassen – schafft Engpässe und verlängert Angebotslaufzeiten unangemessen.
So funktioniert es
So funktioniert Abhängigkeitslogik in Mercura
In Mercura definieren Produktverantwortliche Abhängigkeitsregeln in einer intuitiven Wenn-Dann-Syntax: „Wenn Option A gewählt wird, dann ist Option B Pflichtfeld“ oder „Wenn Parameter X einen bestimmten Wert überschreitet, dann wird Option C deaktiviert.“ Diese Regeln werden während der Konfiguration in Echtzeit ausgewertet und steuern die Benutzeroberfläche automatisch.
Im Lieferumfang enthalten
Hauptfunktionen
- Wenn-Dann-Regeleditor in natürlicher Sprachsyntax
- Automatische Pflichtfelder basierend auf Auswahl
- Optionssperren und bedingte Deaktivierungen
- Kettenabhängigkeiten über mehrere Ebenen
- Abhängigkeitsdiagramm zur Visualisierung komplexer Regeln
- Testumgebung für Regelvalidierung
- Import von Abhängigkeiten aus Excel oder ERP
- Protokollierung ausgelöster Abhängigkeitsregeln
Der Unterschied
Abhängigkeitslogik: Vorher und nachher
- Vertriebsmitarbeiter müssen Abhängigkeiten auswendig kennen
- Fehler durch übersehene bedingte Optionen
- Rückfragen an Engineering bei komplexen Konfigurationen
- Schulungsaufwand für neue Vertriebsmitarbeiter hoch
- Automatische Steuerung aller Optionen durch Regellogik
- Fehlerfreie Konfiguration auch für neue Mitarbeiter
- Kein Engineering-Rückruf für Standardanfragen notwendig
- Onboarding neuer Vertriebsmitarbeiter in Tagen statt Monaten
Praxisbeispiel
Abhängigkeitslogik in der Praxis
Ein Hersteller von Industriesteuerungen hat die gesamte technische Kompatibilitätsmatrix seiner Produktlinie in Mercura hinterlegt. Neue Vertriebsmitarbeiter können ab dem ersten Tag Angebote für das gesamte Produktportfolio erstellen – ohne monatelange technische Schulung.
Angebotserstellung in 3 Tagen — jetzt in unter 4 Stunden.
Geschäftlicher Nutzen
Warum Abhängigkeitslogik Ihren Vertrieb skalierbar macht
Wenn technisches Produktwissen in der Plattform statt in den Köpfen einzelner Mitarbeiter lebt, skaliert Ihr Vertrieb ohne lineare Personalkosten. Jeder Mitarbeiter arbeitet mit dem kollektiven Engineering-Wissen des Unternehmens.
Produktwissen automatisieren
Hinterlegen Sie Ihre Produktabhängigkeiten einmalig in Mercura – und lassen Sie den Konfigurator für Ihr Team arbeiten.
Lassen Sie uns gemeinsam bauen.
Wir ermöglichen es Herstellern, die Produktmodellierung zu beherrschen, den Angebotsprozess zu optimieren, Fehler zu reduzieren und letztendlich maßgeschneiderte Lösungen zu liefern, die Kunden nachfragen.